Pressemitteilung zur Stichwahl des Oberbürgermeisters
| „Stichwahl am 22. März ist eine Richtungsentscheidung für Bayreuth“ Aus Sicht des CSU-Fraktionsvorsitzenden im Bayreuther Stadtrat, Dr. Stefan Specht, geht es bei der Oberbürgermeister-Stichwahl am 22. März um weit mehr als um eine bloße Personalentscheidung. Nach seiner Auffassung steht Bayreuth vor einer grundlegenden kommunalpolitischen Richtungsentscheidung. „Die Bayreutherinnen und Bayreuther müssen wissen, worum es bei dieser Stichwahl tatsächlich geht“, erklärt Specht: „Sollte Andreas Zippel zum Oberbürgermeister gewählt werden und sich gleichzeitig im Stadtrat eine rot-rote Mehrheit mit enger Anlehnung an die Grünen formieren, dann droht unserer Stadt nicht nur tatsächlich ein „Rotes Rathaus“, wie es Zippel bei seiner Nominierung wörtlich forderte, sondern auch eine radikale Abkehr von unserer bisherigen vernunftorientierten Sachpolitik hin zu ideologiegetriebenen Minderheitsprojekten.“ Nach Einschätzung der CSU-Fraktion verdichten sich die Hinweise, dass SPD und Linke erneut eine Fraktionsgemeinschaft bilden wollen. Eine solche Konstellation, die schon in den zurückliegenden sechs Jahren bestand, hätte nun erhebliches politisches Gewicht: Mit neun Mandaten der SPD und zwei Sitzen der Linken würde ein solches Bündnis mit dann elf Mandaten erheblich an Bedeutung gewinnen. Besonders brisant werde diese Entwicklung aus Sicht Spechts dann, wenn dieses rot-rote Bündnis zusätzlich auf die politische Unterstützung der Grünen zählen könne. „Wenn ein SPD-Oberbürgermeister Andreas Zippel auf eine rotrote Mehrheit im Stadtrat bauen kann und dazu noch grüne Sympathie und Zuarbeit kommt, dann entsteht faktisch eine dunkelrot-grüne Mehrheit, die Bayreuth politisch grundlegend verändern würde“, so Specht. Bestärkt sieht sich der CSU-Fraktionschef durch Aussagen des neu gewählten Linken-Stadtrats Jannick Metz, die der Nordbayerische Kurier am 8. März 2026 veröffentlicht hat. Dort wird Metz mit den Worten zitiert, er glaube, „dass es im Stadtrat eine relativ klare Mehrheit im linken Spektrum geben werde, dann würden wahrscheinlich Grüne, SPD und Linke bald noch miteinander reden.“ Für Specht ist diese Aussage eindeutig: „Hier wird offen ausgesprochen, worauf politisch hingearbeitet wird: Auf eine Mehrheit im linken Spektrum des Stadtrats. Genau deshalb ist die Stichwahl am 22. März eine wichtige Richtungsentscheidung für unsere Stadt.“ Die Konsequenzen eines solchen Machtwechsels seien aus seiner Sicht erheblich. „Dann ist das Rote Rathaus nicht mehr weit“, warnt Specht. „Und noch schwerer wiegt: Eine solche Konstellation würde auch im Stadtrat eine radikale politische Kehrtwende ermöglichen.“ Deshalb wirbt Specht mit Nachdruck für Amtsinhaber Thomas Ebersberger. „Wer das nicht will, wer keine Experimente, keine ideologisch geprägte Mehrheit und keinen Linksruck in Rathaus und Stadtrat will, sondern vielmehr die bürgerliche Mitte stärken möchte, der muss Thomas Ebersberger wählen“, betont der CSU-Fraktionschef. Ebersberger stehe für Verlässlichkeit, Kontinuität und Stabilität: „Bei Thomas Ebersberger weiß man, woran man ist. Er steht für Kontinuität, hat eine starke Leistungsbilanz vorzuweisen und ist ein Oberbürgermeister für alle Bayreutherinnen und Bayreuther.“ Spechts Fazit: „Am 22. März entscheidet sich, ob Bayreuth auf `Kurs Zukunft´ bleibt oder ob einer dunkelrot-grünen Mehrheit mit Rezepten aus der Mottenkiste Tür und Tor geöffnet werden. Wer das nicht will, muss Thomas Ebersberger wählen.“ Dr. Stefan Specht CSU-Fraktionsvorsitzender |